Im Gemeindesportanlagenkonzept wurde festgestellt, dass die Turnhallenböden sehr alt sind und nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen. Der Gemeinderat hat darum beschlossen, die Turnhallenböden in der Turnhalle Stalden zu erneuern. In den Herbstferien wurde der Ersatz vorgenommen.

Die Gemeinde dankt allen am Projekt Beteiligten für den tatkräftigen Einsatz. Den Vereinen und der Lehrerschaft dankt sie für die Mithilfe und das Verständnis für die Umstände. Nun wünscht sie allen viel Freude mit den neuen Turnhallenböden.

Fotos Turnhalle oben

neuer Boden Turnhalle oben Boden entfenrt Turnhalle oben

Fotos Turnhalle unten

 Boden entfernt Turnhalle unten Boden entfernt Turnhalle unten neuer Boden Turnhalle unten

Fotos Umbau

Umbau Umbau Umbau

Fotos nach dem Umbau
 
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Unterdessen konnten die Auswertungen der Fragen und Antworten zum Schwimmbadbetrieb vorgenommen werden. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern ganz herzlich, die Rückmeldungen sind für uns sehr wichtig in Bezug auf das GESAK.

Insgesamt hatten wir einen Rücklauf von 198 Umfragebogen aus den Gemeinden Konolfingen, Freimettigen, Häutligen, Niederhünigen und anderen Gemeinden von allen Alterskategorien.

Es wurden sehr viele positive Rückmeldungen gemacht wie Badi ist sauber; nettes Personal; Mondscheinbade-Anlässe sind super; Familienrabatte werden geschätzt; tiefer Chlorgehalt. Man spürt in der Badi, dass man willkommen ist, sowohl beim Badi-Team wie auch im Restaurant.

Es war in der Umfrage auch der Wunsch vorhanden, dass es Schwimmbahnen gibt, dies konnte zum Saisonstart bereits umgesetzt werden und wurde sehr positiv aufgenommen. Sowohl von Nutzern dieser Schwimmbahnen, wie auch von den anderen Besuchern.

Wie in jeder Umfrage gibt es auch Punkte, welche nicht nur positiv waren und wir sind bestrebt, dass unter anderem mit der Umsetzung vom GESAK auf einige Punkte eingegangen werden kann.

Barbara Aeschlimann, Sportkoordination

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In der letzten Legislatur wurde das Gemeindesportanlagenkonzept GESAK erarbeitet, das eine sehr gute Grundlagenarbeit darstellt. Die Überlegungen daraus werden nun in verschiedenen Projekten weiterverfolgt, unter anderem bei der Schulraumplanung und im Inseli.

Zu den Aussenanlagen des Inseli wurde vom Gemeinderat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Das Planungsbüro Weber + Brönnimann begleitet die Gemeinde in dieser Angelegenheit. Zusammen mit allen beteiligten Akteuren, von der katholischen Kirche bis zum Tennisclub, werden im 2018 verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert und Vorschläge erarbeitet. 

Informationen zum beteiligten Planungsbüro: http://www.webroe.ch/

 Aktualisiert am: 09.08.2018

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